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Eine kleine Geschichte zur Kamera!
28. Jul
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(image via)
Kameras sind heute allgegenwärtig und überall in allen Formen und Varianten zu finden. Vom Schnappschuss mit der Handykamera bis hin zum professionellen Kunstfoto, porträtieren Kameras die Momente unseres Lebens. Auf manche Varianten könnten wir auch gerne verzichten (man denke an Blitzlichtgeräte im Straßenverkehr) aber im Grunde bereichern Kameras unser tägliches Dasein.
Umso interessanter erscheint es da die Entwicklung der Kamera etwas zu beleuchten. Von den bescheidenen Anfängen der Fotografie, über Aufstieg und Fall der auf Film basierenden Kamera spiegelt diese Geschichte auch den Aufstieg der gesamten Technologie wider. Werfen wir also einen Blick auf die Evolution dieses Geräts.
Die Anfänge
Laut Wikipedia wurde das erste Foto im Jahre 1814 von Nicephore Niepce aufgenommen. Dabei handelte es sich noch nicht einmal um ein dauerhaftes Bild, nichtsdestotrotz markierte dieser Moment die Anfänge der Fotografie. Um aber dem Geheimnis der Kamera auf die Spur zu kommen, müssen wir sogar noch weiter in der Zeit zurückreisen.

Zu Beginn des Hochmittelalters, im Jahre 1021, veröffentlichte Ibn al-Haytham sein Buch Book of Optics, in dem er Details zur Funktionsweise der Camera Obscura festhielt. Dieses Gerät, welches man als eine Art Vorläufer der Kamera betrachten kann, nutze bereits eine Linse und eine Lochblende um ein seitenverkehrtes Bild auf eine Sichtfläche zu projizieren.
Etwas mehr als zwei Jahrhunderte später wurde die Camera Obscura von Robert Bacon in seinem Werk Perspectiva als Teufelszeug verdammt, was unter anderem auch für die Angst vieler christianisierter Naturvölker verantwortlich sein könnte, dass die Aufnahme einer Fotografie die Seele einer Person stehlen könne (was aber hauptsächlich auf die sogenannten „Mirror Taboos“ zurückzuführen ist).
Zum vergrößern auf das Foto klicken.
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